Yolanda Facchin

Horse & Rider Coaching

Westernreiten im Rottal

Bei herrlichem Wetter; ein "Sommertime" im September, unternahmen wir am Sonntag 9.September einen Ausritt im schönen Rottal. Für meine Projektarbeit benutzten wir diese Kulisse für ein Fotoshooting. Der Treffpunkt war in Grosswangen und nach der Begrüssung und dem Ausrüsten wurde Mittags losgeritten.

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Zu Beginn ging es dem Bach entlang Richtung Ettiswil. Dieser Weg ist Sonntags eine beliebte Freizeitzone und wir reiten in Einerreihe bis zum grünen Feldweg. Wir geniessen die Natur und können uns prächtig unterhalten. Selbst die Pferde strahlen mit der Sonne.

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Das Gelände hat keinen grossen Schwierigkeitsgrad ist jedoch äusserst erholsam und einladend. Für den Durst unterwegs ist das Mineralwasser unter dem Cantle eingeklemmt. Die Vogelwarte Sempach hat an einigen Stellen Informationstafeln über die interessante Vogelwelt im Rottal aufgestellt. Der Weg führt uns an einen Steinbruch, dessen einmalige Kulisse kontrastreich zum stahlblauen Himmel heraussticht. Hier entsteht dieses Gruppenfoto.

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Weiter in einem Bogen zurück Richtung Grosswangen ein Stück auf der Strasse und über nahe gelegene Feldwege.

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Nach diesem tollen Ausritt, den wir alle genossen haben, wurden die Pferde abgewartet und auf die Weide gelassen. Die Reiter blieben im kühlen Schatten. Das "Salzdepot" wurde mit Pomme Chips aufgefüllt und bei Kaffe und Mandelgipfel wieder neutralisiert. Auf einen neuen Ausritt freut sich die ganze Crew.

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Western-Brevet-Prüfung in Sarnen

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Es war geschafft; alle zwölf Teilnehmer bestanden die Western-Brevet-Prüfung vom Sonntag 12. August 18 in Sarnen. Mit diesem Abschlussbild ging ein sehr warmer und aussergewöhnlich intensiver Tag zu Ende. Die beiden Brevetgruppen lebten eine tolle und sehr partnerschaftliche Teamdynamik vor. Für drei Reiterinnen ergaben sich kurzfristige Pferdewechsel, was die ganze Brevetgruppe herausforderte. Mit ruhiger und zielgerichteter Vorbereitung halfen sich die Teilnehmenden gegenseitig und es machte mich als Instruktor sehr Stolz, zu sehen, wie die Reiterinnen und Reiter ihre Leistungen trotzdem abrufen konnten. Ganz herzliche Gratulation zur bestandenen Brevetprüfung und ein grosses Merci für diesen tollen Kurs in Sarnen.

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Spalierstehen mit dem Westernreitverein Sursee

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Das Schloss Heidegg im Seetal bot an diesem Samstag eine herrliche Kulisse für die Hochzeit eines Vereinsmitgliedes des WRVS. Unter herrlich blauem Himmel traffen sich viele bekannte Gesichter zum Spalierstehen. Im Vorfeld wurde gebastelt und heimlich vorbereitet. Da standen neue sehr grosse Traktoren, Mähdrescher, Oldtimer, Feuerwehrautos und natürlich Pferde in verschiedenster Grössen und "Ausführungen". Ganz herzliche Gratulation dem Brautpaar Andy und Priska Etter-Vontobel. Es war eine Freude ein Teil von eurem schönsten Tag zu sein.

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Western-Brevet in Sarnen Hauptprobe Prüfung

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Am Wochenende vom 28./29. Juli 18 absolvierten die beiden Western-Brevet Gruppen ihre Hauptprobe für die Prüfung die mitte August stattfindet. Das Wetter war uns gut gesinnt und wir konnten das Programm am Samtstag mit Reiten und Theorie optimal durchführen. Dabei waren Erkrankungen beim Pferd, das Bandagieren, die verschiedenen Verbände und der Beinschutz unsere Schwerpunkte. Felix Bühler in Kriens stellte uns zu diesem Zwecke ein "Pferdebein" aus Kunststoff zur Verfügung, um mehr Routine beim Üben des Bandagierens zu bekommen. Die Unterlage oder die Watterolle stabil um das Pferdebein zu bekommen ohne Falten, genügend satt und in ruhiger aber speditiver Arbeitstechnik war eine Herausforderung. Der Praxisteil mit dem Gruppenreiten, dem Vortraben und der Bodenschule wurden wieder auf Video festgehalten. In der Mittagspause gab es die Gelegenheit diese Aufnahmen anzusehen, um mit dem Videofeedback die eigenen Stärken und Fehler zu eruieren.

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Das Programm war am Samstag sehr intensiv und der Zeitplan kam so unter Druck, dass wir überziehen mussten. Dafür gab es viele praktische Gelegenheiten um zu Üben, Fragen zu stellen, einiges zum Ausprobieren was für jeden Teilnehmer optimal ist. Die Ordner wurden zum Nachschlagen verwendet und zu guter letzt waren am Abend alle "Fix und Foxy". Der Ablauf für unsere Hauptrobe vom Sonntag stand bereits fest. Mit der Startnummer in der Tasche fuhren wir in einen wunderbaren Sommerabend.

Am Sonntag wurde der ganze Prüfungsablauf durchgezogen mit allen praktischen und theoretischenTeilen. Die Feedbacks wurden gleich nach der Aufgaben Auf- und Absteigen, nach dem Gruppenreiten und zwischen dem Trail und nach dem Horsemanshipteil gegeben. Im Zeitplan waren wir dieses mal viel besser. Dadurch waren wichtige Notizen möglich gewesen, um für den Prüfungstag die Organisation zu erleichtern. Die Hitze war merklich stärker als am Samstag. Getränke und Gelatie waren heissbegehrt. Ein grosses Komplement an die ganze Brevet-Crew, an alle Helfer im Hinter- und Vordergrund, an den Organisator und die tolle Reitanlage in Sarnen. Die Vorbereitung und die Entwicklung jedes Einzelnen war für mich offensichtlich und es freute mich sehr, diese beiden Tage mit Euch "durchgestanden" zu haben. Jetzt sind es noch zwei Wochen bis zu unserer Western-Brevet-Prüfung. Allen viel viel Glück zu diesem Abschlusstag.

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Warm-up im Mooshof

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Am Sonntag 8. Juli fand im Mooshof das zweite Warm-up statt. Die Kursteilnehmer konnten am Morgen für den Horsemanship-Teil aus verschiedenen Gymnastizierenden Übungen ihre Pferde lösen und für das Patternreiten vorbereiten. Die Videokamera hielt dabie die Lösephase und die beiden gerittenen Pattern jedes einzelnen fest. Das Augenmerk  wurde auf Takt und Rhythmus gelegt, die Händigkeit von Pferd und Reiter genau analysiert und der Sitz und die Einwirkung überprüft. Die Differenzierung der Schenkelarbeit, der Fokus, die Lenkung so wie die Steigerung und die Rückführungen der Gangarten waren wichtige Elemente.

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Der Mooshof bot uns ein kühles Dach in einer grosszügigen Reitfläche. Zum Mittagessen genossen wir kalten Wurst- und Kartoffelsalat, viel Getränk und Kaffee mit Bisquits. Die Videoauswertung am Fernseher gab Aufschluss über unsere Arbeit mit den Pferden. Der Unterscheid zwischen dem Aufwärmen und dem Patternreiten war bei einigen Paaren deutlich zu sehen. Auch die "Eigenheiten" bei Sitz und Einwirkung wurden sichtbarer. Beim Betrachten der Einzelritte hintereinander (Richterauge) im Vergleich, konnten wir sehr viel daraus lernen und im Nachmittagsprogramm umsetzen. In Trailkombinationen erarbeiteten wir uns verschiedene Manöver, Schwierigkeitsgrade und veränderte Linienführungen.

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Priorität lag auf Kontrolle der Schritte und Tritte. Vorhand und Hinterhand beieinflussen im richtigen Augenblick und das Abschätzen der Distanzen vor allem in den veränderten Back-up Hindernissen. Die Unterscheidung der Einhändigen und zweihändigen Zügelführung, bei der Einwirkung kam am Nachmittag besser zur Anwendung. Taktstangen in unterschiedlichen Abständen gaben direkt gute Feedbacks an die Reiter, um das ideale Gangmas, den richtigen Rhythmus oder das Tempi halten zu können. Es war ein perfekter Tag mit idealen Bedingungen und sehr motivierten Teilnehmer. Ich freue mich auf ein nächstes mal mit Euch.

Zweites Brevet-Wochenende in Sarnen

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Am Wochenende vom 23./24. Juni fand in der Reithalle Sarnen der intensive Praxisteil des Western-Brevets statt. Es galt zum ersten mal in den zwei sechser Gruppen Bahnfiguren zu reiten und anschliessend das Kombipattern als Standortbestimmung zu absolvieren. Mit Hilfe von Videoaufnahmen konnten sich die Teilnehmer in Sitz und Einwirkung anschauen und fanden dabei ihre Stärken und Schwächen sichtbar heraus. Abwechselnd waren die Gruppen beim Reiten oder im Theorieraum an der Themenbezogenen Gruppenarbeit die auf Plakaten festgehalten wurde. Auf der schönen Wiese vor der Reithalle konnten die Pferde in Graspaddocs ausruhen oder standen über den Mittag in den kühleren Pferdeanhängern.

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Die beiden Gruppen organisierten sich vorbildlich und waren in verschieden Elementen bereits gut unterwegs und in Teilbereichen müssen wir noch kräftig zulegen bis zur Prüfung. Im Theorieteil waren Haltung, Fütterung, effektive Reiterhilfen und die Anatomie Hauptthemen. Zwei kurze Lehrfilme - auf der einen Seite gute Hilfengebungen und auf der anderen Seite die Wirkung von falschen Signalen wurde anschaulich gelernt und im zweiten Film wurde die Sicht der Anatomie am Skelett des Pferdes aufgezeigt. Das Wissen wurde auch in Futterarten und Giftpflanzen abgefragt.

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Mit vielen neuen Erfahrungen, von neuem und altem Wissen profitiert können wir weiterhin Üben bis zu unserem dritten Wochenende ende Juli. Dann bleiben uns noch zwei Wochen bis zur Brevetprüfung. Herzlichen Dank an die motivierten Teilnehmerinnen/-er, es ist schön mit euch diesen Kurs erleben zu dürfen.

Ausreiten im schönen Graubünden

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Von drei Reitschülerinnen eingeladen; wurde ich an einem Wochenende in das schöne Graubünden "entführt." San Jon liegt über 1400m und bietet wunderbare Erholung mit Pferden in einer einzigartigen Natur. Mit über 50 Pferden ist es der grösste Betrieb in der Schweiz der Trekking-Ausritte anbietet. Die Gäste werden in der Küche wie im Western-Ambiente herrlich verwöhnt. Rund zehn Angestellte arbeiten auf dem Hof. Die Landschaft, die Pferde und die Nähe zu Wildtieren machen diese "Kurzferien" zum tollen Erlebnis. In der Herde gibt es die verschiedensten Pferderassen die gemeinsam auf den Weiden grasen und in einem riesigen Aktiv-Laufstall zu Hause sind. In einem grossen Stallgebäude befinden sich zusätzlich über 40 Boxen. Die Ausritte können in verschiedenen Arrangements gebucht werden.herde auf die Weide.jpg San Jon gelände.jpg

Die unglaublich trittsicheren Pferde finden den Weg über schmale Pfade, Wurzeln und Gestein. Ich bedanke mich für diese wundervollen Ausritten bei Elgon, einem weissen Moritzburger und meinen drei "Gönnerinnen" Jenny, Käthy und Nadja. Diese Überraschung ist euch voll gelungen. Beeindruckend war das riesige trojanische Pferd. Es überragte uns wie ein Wolkenkratzer. Einfach unvergesslich waren auch die Düfte im Wald und das rauschen des Baches aus steiler Höhe.

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Weidepflege Spezial

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In diesem Jahr wuchs das Weidegras schneller als die Pferde fressen konnten. Die frühen hohen Temperaturen, Regengüsse und Tropische Verhältnisse, legten das Gras zu Boden, dörrten es aus und liessen die Weiden "verwildern". Rene Ramseyer bietet einen modernen, Bodenschonender Weidepflegeservice an. Dieses erstaunliche Mähgerät läuft über Fernsteuerung, schneidet sauber um die Pfosten mit einem ausfahrbaren Seitensystem. Auf einer Raupenführung läuft der Mäher perfekt über die Grasflächen. Dieses Gerät ist auch geeignet in Steilhängen und schneidet Waldränder frei von Dornengestrüpp. Unter Tel: 076 626 67 41 kann deser Weidepflege-Service gebucht werden. Wir sind froh über unsere neu erstrahlten Pferdeweiden.

Western Brevet in Sarnen

In der Reithalle Sarnen findet seit dem 26. Mai bis zum 12. August ein Western Brevet Lehrgang statt. Zwölf Reiterinnen und Reiter mit den unterschiedlichsten Pferderassen lernen für das SVPS Western-Brevet. Der erste Samstag stand im Zeichen der ersten Theorie-Blöcke wie Umgang mit dem Pferd, Pferdepflege, Hufschlagfiguren, Bodenschule, das Vortraben und das Kombipattern im Westernreiten. Theorie.jpg

Nach der Begrüssung der Teilnehmer-/innen, der wichtigen Informationen zum Tagesablauf, konnte jeder Lehrgangsteilnehmer sich und sein Pferd kurz Vorstellen und von seinen Stärken und Schwächen die wichtigsten drei zum Brevet nennen. In diesem Jahr ist es noch einmal möglich das Brevet nach dem "alten" System zu absolvieren, den im 2019 wird der SVPS die Brevet`s nur noch nach dem neuen Verfahren durchführen lassen. Mithilfe des Ordners arbeiten wir uns durch die Theorie und können bereits am ersten Tag viel wichtige Inputs aufnehmen. Durch dieses Wissen wird es uns am ersten Reitwochenende mit den eigenen Pferden etwas leichter fallen uns auf der Anlage zu orientieren, die Ideallinien in den Hufschlagfiguren zu finden und durch das "Ablaufen" zu Fuss haben wir auch mehr Sicherheit in den Übungen. Die provisorische Gruppeneinteilung wird nach dem Reiten im Sinne für die Pferde und den Fähigkeiten der Reiter-/innen angepasst. Für die Pferdepflege wurde uns ein Pferd zur Verfügung gestellt. Eine saubere Putzbox, die richtige Anbindung, das Annnähern und die Vorgehensweise beim Putzen floss von der Theorie in die Praxis. Beim anschliessenden Mittagessen gab es viel zu diskutieren oder einfach die Sonne zu geniessen bis zum zweiten Theorieblock.

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Die Hufschlagfiguren sind nicht des Westernreiters "Lieblingskinder", doch mit der gezogenen Karte gab es in der Gruppe doch viel zu Lachen während beim Ablaufen die genauen Zirkelpunkte, X, die Linienführung und die Abfolge beim Spitzenwechsel ohne Pferd durchgespielt wurde. Das Vortraben und die Bodenschule waren auf kleinen Karten vorbereitet und verhalfen den Teilnehmenden zu den richtigen Buchstaben und in die genaue Richtung. Nach der aktiven "Laufzeit" ging es nach einer kurzen Kaffeepause wieder im Kursraum weiter. Im grünen Teil die Seiten mit der Grundausbildung als Thema wurden durchgelesen und sind in den kommenden Brevettagen unser Leitfaden. 

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Der Abschluss des Kurstages war der Vorausschau vom Reitwochenende im Juni gewidmet. Fragen wurden beantwortet und die Tagespläne abgegeben. In zwei Gruppen werden an diesem Wochenende die Hufschlagfiguren und das Kombipattern unsere Praxiseinheiten sein und parallel dazu sind die Grundausbildung, die Anatomie und Gesundheit des Pferdes die Theoriteile. Ich freue mich auf diese zwei Tage.