Yolanda Facchin

Horse & Rider Coaching

Zweites SQHA Youth Training in Melchnau

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Am Samstag 23. März 2019 fand in Melchnau das zweite SQHA Jugendtraining statt. Elif Schleiniger arbeitete mit zwölf Teilnehmerinnen und ihren Pferden an Hand von verschiedenen Pattern in den Disziplinen Hunterclassen, Horsemanship, Ranch Riding, Reining und Trail. Dabei waren die Kriterien unterschiedlich für die einzelnen Pferd/Reiter Kombinationen. Für die einen war es immer noch eine Standortbestimmung, die wieder per Video festgehalten wurden und für die anderen lag der Bereich bereits im hohen reiterlichen Niveau, das mit sehr guter Bewältigung ebenfalls auf der Kamera sichtbar war. Die Differenzierung, der Schwierigkeitsgrad so wie die Korrekturen daraus machten dieses Training aus. Als Coach möchte ich in die Zukunft investieren und hierfür müssen die Youth Reiterinnen neue Chancen bekommen. Ich sehe dieses Jahr als Aufbau für die nächsten grossen Events. Da wir wenige Showmöglichkeiten im eigenen Land haben und die SM erst im September ist, muss diese Teamselektion als Übergangszeit gemessen werden. Aus dem bestehende Show-Team werden nächstes Jahr einige wegfallen und so erachte ich es als wichtig nach vorne neue Schritte zu wagen. Vieles ist abhängig von guten, sehr Durchlässigen Pferden und der Nervenstärke der Teamreiterinnen.

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Wichtige Leistungs- und Selektionskriterien sind physische und psychische Gesundheit, Fitnesse von Pferd und Reiter, Entwicklungspotenzial der Kombination Pferd/Reiterpaare in Hinblick auf die Zukunft, überdurchschnittliche Motivation zur Leistungssteigerung und individuellem Training. Dass heisst viel Arbeit an sich selbst mit einem hohen Mass an Anpassung auf die Jahresziele und Turnierplanung. Beständigkeit im Wettkampf und Platzierungen in drei Disziplinen. Hier haben wir noch wenig Wettkampferfahrene Reiterinnen bei den neueren Mitgliedern. Bei herrlichem Sonnenschein wurde das gemeinsame Mittagessen draussen genossen. Im Tagesabschluss standen die beiden Teams auf dem Flip Chart. Es ist wenig Zeit bis zum Euro Cup im Juli. Wir hoffen auf das Engagement aller Mitglieder, auf das Sponsoring für die Zukunft und wir verdanken dem wichtigen Umfeld wie Eltern, Fahrer, Trainer und Begleitpersonen der Jugendlichen ihre Mithilfe, ihre Zeit und ihren Einsatz für das Youth Team.

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Abschluss des praktischen Reitens zum Pferdespezialisten Westernreiten

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Vom Montag 3. bis Mittwoch 6. März fanden im NPZ Bern und in Matzendorf die letzten gerittenen Prüfungen der Spezialisten Klasse Westernreiten statt. Dreizehn Teilnehmende absolvierten jeweils in einem Zeitfenster von fünfzehn oder zwanzig Minuten ihre Arbeitsphase mit anschliessender Lernkontrolle in den Disziplinen Horsemanship, Western Riding, Reining und Superhorse. Eine der drei letzten Disziplinen musste beim mündlichen Expertengespräch genau erklärt und zu einem Prüfungsritt analysiert werden. Die Anforderungen an die Pferde und die Reiter waren hoch und wurden dreifach benotet. Die Pferde waren vorgängig bereits aufgewärmt und mussten im Pattern einhändig vorgestellt sein. In der Arbeitsphase setzte sich die erste Note aus folgenden Kriterien zusammen: Dem Pferd und Pattern angepasste Übungen und Lektionen, sichtbarer Aufbau vom Leichten zum Schweren, Korrekturmassnahmen mit Zielorientierung und Zielerreichung. Die zweite Note stützte sich auf das gerittenen Pattern, Korrektheit und Übersicht der Linienführung so wie Manier, Gehorsam und Durchlässigkeit des Pferdes. Die dritte Note war auf Sitz und Einwirkung bezogen mit den Kriterien: Korrekter, den Manövern angepasster Sitz, Losgelassenheit, Geschmeidigkeit, Mitgehen in die Bewegung, der Hilfengebung, effiziente Einwirkung und das Einfühlungsvermögen im Bezug auf Differenzierung, dem situativen Anpassen und dem Reitergefühl.

Zudem absolvierten alle die letzte schriftliche Prüfung für den Kompetenznachweis über die operative Leitung eines Pferdebetriebes. Nach über sechsundzwanzig Monaten mit Hoch und Tiefs, jede Menge Klassengeist, heftigen Windböen und gigantische "Windmühlen" gegen die wir ankämpften, zwei kleine Menschen die zur Welt kamen und einer Herz Op war dies ein langer, langer Weg der nun an eine neue Verzweigung gelangte. Voller Freude entstand dieses Foto zum Modulabschluss. Wir bedanken uns herzlichst bei Madeleine Häberlin, die uns durch diesen Lehrgang im Praktischen Western-Teil geleitet hat. Der definitive Schluss wird die eidgenössische Prüfung im 2020 sein mit drei Tage Unterrichten und einem Halbtag schriftlicher Prüfung, zu der wir nun unsere Projektarbeit abgeben. Tante Grazie für die tolle Zeit.

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SQHA Youth Team 1. Sichtungstag in Melchnau

Am Samstag 16. Februar konnten wir neun Jugendliche SQHA Mitgliederinnen mit ihren Eltern und Begleitpersonen auf der Anlage der Alpine Westernhorses von Elif und Jonas Schleiniger begrüssen. Ein intensiver Trainingstag mit dem Ziel, den ersten Meilenstein zum Euro-Youth-Cup in Someren Holland zu legen, lag vor uns. Zu den reiterlichen Einheiten die von der erfolgreichen Trainerin Elif Schleiniger geführt wurden, gehörte für mich als Coach, das kenenlernen der einzelnen Youth-Mitglieder und das Potenzial ihrer Pferde auf kurzen Videosequenzen festzuhalten. Wir sind im Trainingsaufbau und wir wollen mit einer guten Basis beginnen, so dass wir im Juli für den Cup in Someren unseren höchsten Punkt erreichen.

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Die erste Gruppe erarbeitete sich am morgen, nach dem Aufwärmen, ein kleines Horsemanship-Pattern in der Reithalle. Dabei wurden der Sitz und die Einwirkung, die Genauigkeit der gerittenen Aufgabe und der Gesamteindruck festgehalten. Elif betreute jedes einzelne Mitglied individuell auf seine Stärken oder Problematiken.Es war eine Freude den Jugendlichen beim Reiten zu zu sehen. Für die Disziplinen Horsemanship und Trail war dieser Sichtungstag ausgelegt. Auf einem Flip-Chart-Blatt hatte jedes seine Vorlieben in den Disziplinen aufgeschrieben. Für den Cup sind neun verschiedene Prüfungen zu reiten: Neben den oben erwähnten sind das Hunt Seat Equitation, Hunter under Sadle, Ranch Riding, Reining, Showmanship at Halter, Western Pleasure und Western Riding.

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Allgemeine Leistungs- und Selektionskriterien sind physische und psychische Fitness von Pferd und Reiter, Leistungsnachweis an zwei AQHA Shows, Beständigkeit im Wettkampf und das Entwicklungspotenzial der Reiter/Pferde Kombination im Hinblick auf den Euro Cup. Da im 2020 der Youth World Cup wieder stattfindet braucht es ein hohes Engagement aller Beteiligten, überdurchschnittliche Motivation, Anpassungen in der Jahresplanung für Trainings und Turniere und jede Menge Sponsoring, da wir in der Planung mit zwei Teams nach Someren reisen wollen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde der Nachmittag mit Pattern reiten und der genauen Reittechnik für Western Horsemanship und Trail-Hindernisse verbracht. Takt und Rhythmus in allen Gangarten, der aufrechte Sitz und die ruhige Zügelführung waren die Herausforderungen.

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Nach dem Praxisteil wurde gegen 16.30 mit einer Feedbackrunde und der Vorausschau auf den nächsten Trainingstag im März, dieser tolle erste Trainingstag abgeschlossen. Wir freuen uns auf Euch am Samstag 23. März mit den Themen: Huntseat-Equitation und Hunter under Sadle, Ranch Riding und Reining so wie Trail- und Horsemanship-Pattern reiten.

Ausflugstag der SVPS Reiningkader

Am Sonntag den 20. Januar fand der Ausflugstag der SVPS Reiningkader Elite und Nachwuchs statt. Fast das vollzählige Team traff sich auf der tollen Reininganlage von Adrienne Speidel in Einsiedeln. Ein unglaublicher Traum die riesige, architektonisch perfekt gestaltete und realisierte Reithalle, die die einzigartige Umgebung von Einsiedeln mit viel Licht und Holz in sich aufnahm. Nach einer Führung und einer Kaffeestärkung mit Gipfeli in der einzigartigen "Wohnstube" mit Blick in die Reithalle, fuhren wir gesammelt in das wunderschönen Alpthal mit dem Ziel, das Berggasthaus Holzegg mit Schneeschuhen zu "erobern".

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Im Brunni wurden wir von Herrn Kälin unserem Tourenguide erwartet und mit einer kurzen Instruktion, konnten wir unsere Schneeschuhe und Laufstöcke in Empfang nehmen. Nach kurzem Marsch an der Strasse entlang ging es schon in die wunderbare Schneelandschaft hinaus. Die sportlichsten voraus und die Coaches mit Guide und Dackel Claudius zum Schluss. Selbst die Sonne strahlte mit unseren Gesichtern. Schnell hatten wir den Dreh raus mit der richtigen Lauftechnik. Der "Pfuus" und die Kraft in den Beinen war gefragt, um bis auf die 1405m gelegene Holzegg zu gelangen. Dabei entstanden herrliche Fotos in winterlicher Stimmung.

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Im Bergasthaus Holzegg angekommen wurde uns an reservierten Tischen ein feines Fondue serviert, der Durst musste gelöscht werden und mit Fachsimpeln und geselligem Beisammensein rundete das Glace und der Kaffe die verlängerte Mittagspause ab. Gegen vier Uhr nachmittags wanderten wir auf einer anderen Route zurück zur Talstation Brunni. Wesentlich leichter, doch in steilem Gelände, waren wir mit 35 Minuten deutlich schneller als mit einer Stunde zehn- oder 20 Minuten beim hinaufwandern. Ein toller Ausflugstag den wir alle genossen und wir bedanken uns herzlichst bei Adrienne, die diesen Ausflug organisierte und beim SVPS der uns diesen Traumtag ermöglichte.

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Modul 14 zum Pferdespezialisten Westernreiten

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Vom Montag 7. bis Mittwoch 9. Januar im neuen Jahr fanden drei intensive Prüfungstage für den Spezialistenlehrgang Westernreiten im NPZ in Bern statt. Die dreizehn Teilnehmenden waren in allen Belangen stark gefordert. Neben schriftlichen Prüfungen zu den verschiedenen Modulabschlüssen gab es Prüfungen zum Reiten und zum Unterrichten. Das Hotel Ibis liess diese tolle Aufnahme aus dem 11.Stock auf die riesige Anlage des NPZ zu. Geritten wurde in der Zelthalle die am Mittwoch noch zusätzlich geheizt wurde, um den Schneemengen entgegen zu wirken. Die Tageszeiten waren vor allem an den ersten beiden Tagen voll belegt und mit den wechselnden Lokalitäten zwischen Inforama Zollikofen und der Anlage in Bern sehr dicht geplant. Die Pferde waren sehr gut versorgt in den alten Stallungen des Pferdesportzentrums. In den "Nachtstunden" und den "Zwischenzeiten" wurde nochmals gelernt und mit Karteikarten abgefragt bis zum Einschlafen.

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Der grosse Schneefall und die tieferen Temperaturen setzten die Kandidaten zusätzlich unter Druck. Die ganze Klasse feierte einen tollen Zusammenhalt und in der benachbarten Pizzeria wurde auf Geburtstagskinder angestossen und die italieneische Küche genossen.

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Am Mittwoch konnte jeder individuell nach den gerittenen Prüfungen mehr oder weniger "Skijöringartig" nach Hause fahren. Die Winterrlichen Verhältnisse waren sehr prekär und wir waren froh, dass  bis zum Schluss alle gut zu Hause ankamen. Ich bin sehr gerne ein Teil dieser Klasse und gemeisam geht es dann angfangs März ins letzte Modul dieses Lehrganges.

Guter Start ins 2019

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Einfach tun, was richtig ist. Einfach lassen, was nichts bringt. Einfach sagen, was man denkt. Einfach leben, was man fühlt. Einfach lieben wen man liebt. Einfach ist nicht leicht. Einfach ist am schwierigsten.

 

Winterkurs des WRVS

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An zwei Samstagmorgen im November und Dezember, fand in der Reithalle Venedig, der Winterkurs des Westernreitvereins Sursee statt. Sieben Reiterinnen und ihre unterschiedlichen Westernpferde konnten  jeweils vom dreistündigen Kursmorgen profitieren. Der erste Teil stand im Zeichen der Basisausbildung, die drei Grundgangarten, die Hilfengebung für die Übergänge, reiten von geraden und gebogenen Linien und die "Steuerung" des Westernpferdes. Die Pylonen und Stangen dienten als Orientierung für die Übungen. Durch Beobachten und fragen kamen neue und wichtige Punkte dazu. Im zweiten Teil arbeiteten wir mit verschiedenen Trailhindernissen und lernten die Vorderbeine der Pferde besser zu kontrollieren und genauer in die Abstände zu setzen.

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Eine aufgestellte Teilnehmergruppe wurde in der Pause mit heissem Tee, "Grittibänzen" und regem Austausch verwöhnt. Die einzelnen Fortschritte der Reiterinnen mit ihren Pferden in den Hindernissen und Übungen waren gut zu erkennen.

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FEI Reining EM der Junior & Young Riders

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Anlässlich des Salon du Cheval in Lyon in Frankreich fanden die Europameisterschaften der Junior & Young Riders im Reining statt. Unter dem Patronat der FEI wurde im Nationen Team oder als Individuell um die Medaille gekämpft. Die EQUITA LONGINES bot eine grossartige Palette verschiedenster Pferdesportarten. An der Lyon Western Horse Show gab es von Halterklassen zu In-Hand Trails über Showmanship, Hunter, Pleasure bis zu Ranch Riding alle Perfermance Klassen des Westernsportes zu sehen. In dieser Show waren auch das Open und das Non Pro Derby Reining integriert. Es wurde viel Information durch unterschiedliche Präsentationen für die Zuschauer geboten. Die Speeddisziplinen Barel Race und Pole Bending, als EM Event in allen Katogerien, waren vor allem beim Publikum sehr beliebt. "Kuhdisziplinen" wie Cutting und Team Sorting wurden in eigenen Cutting Arenen durchgeführt. Neben den Westernprüfungen waren die FEI Dressurprüfungen, die Spring- und Fahrwettbewerbe die grössten Zuschauer-Magnete. Ein riesiges Mekka von Verkaufsständen, alles was zum Pferdebusiness gehört, war in sieben grossen Hallen mit unzähligen Nebengebäuden zu bestaunen. Unsere Zeit in Lyon begann mit der Anreise der Pferde zu Wochenbeginn. Die Warm-up Läufe als Pay Time, konnten von Montag bis Dienstags intensiv und von Mittwoch bis Freitag spezifisch auf die Klassen gebucht werden. Der Vet-Check, als Beginn der FEI EM Reining, war der Start der geregelten Abreitzeiten.

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Nach dem Vet-Check wurde die Startreihenfolge gezogen und die Nationenstartplätze kamen unter den Longine-Capes zum Vorschein. Die Teilnehmenden kamen aus Belgien, Deutschland, Spanien, Italien, Czechoslawakei, England und Holland. Für die Schweiz gab es drei Individuells, Flurin Staub mit Don with Chrome und Nanina Staub mit Golden Jac n Win in der Junior Class und Nathalie Henzi mit Stepinline bei den Young Riders. Alle drei eritten in den Vorläufen den Einzug ins Finale. Bei den Junioren waren es 29 Startende und bei den Young Riders deren 24. Darunter das Weltmeisterpferd von Tryon What A Wave aus Belgien. Die Finalteilnahme war ein grossartiger Erfolg und der Lohn langer Vorbereitung, gutem Trainingsaufbau und geschickter Showstrategy. Unterstützt vom SVPS, von den Familien, den Trainern und Coaches so wie der Fangemeinschaft, kamen diese tollen Leistungen zu stande.

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Der Nationensieg bei den Junioren ging verdient an Deutschland mit einem Gesamtscore von 643 vor Italien mit 636,5 und den überraschenden Spaniern mit 620,5. Goldmedaille im Einzel ging ebenfalls an Deutschland mit Georgia Wilk und ARC Captain mit einem Score von 219,5. Bei den Young Riders wurde das Welmeisterpferd (in Tryon unter Bernhard Fonck)What A Wave mit Nimroid Vannietvelt auch Europameister. Sein Topscore im Finale 221. In der Mannschaftswertung gewann das Team Belgien mit 649,5 Gold vor Deutschland mit 645 auf dem Silberplatz und dem Team Italien mit 635 auf dem Bronceplatz.

Auf dem Bild die Zeremonie in der Siegerehrung der Einzelwertung EM Reining Junior. In diesem Finale platzierte sich Nanina Staub mit Golden Jac n Win auf dem guten achten Platz. Ganz herzliche Gratulation an das ganze Swiss Team. Für die Schweiz waren auch Elite- Reiter im Derby und den zusätzlichen Reining Klassen am Start. Hier lagen Glück und "Pech" sehr nah zusammen. Die Showarena war sehr laut und für viele Derbypferde nicht einfach zu akzeptieren. Der frisch eingesetzte Reiningboden war erst gegen Ende der Woche optimaler für die Manöver der Reiningpferde. Dies gehört zum Sport und wir haben an diesen Tagen in Lyon viel an Erfahrungen mitgenommen.

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Lehrgang Modul 12 zum Pferdespezialisten Westernreiten

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Vom Sonntag 21. bis Mittwoch 24.Oktober fand bereits das zwölfte Modul unseres Lehrganges in Müllheim auf der Lindentree Farm statt. Mit der Unterstützung von den Gasttrainer Martin Volesky und Silvia Rezepka so wie der Kursleitung von Madeleine Häberlin waren diese drei Tage "der Hammer". In den Disziplinen Horsemanship, Superhorse, Reining und Western Riding wurde ein fundiertes Fachwissen weitergegeben, ausprobiert, verfeinert und mit Freuden umgesetzt. Die enormen Fortschritte, die die Teilnehmer seit dem Beginn des Lehrganges gemacht haben, waren offensichtlich und wir genossen die tolle Stimmung trotz Prüfungsdruck und Auf- und Ab der Gefühle während der Ausbildung. Ich bin sehr froh, ein Teil dieses Lehrganges sein zu können.

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Martin und Silvia gaben sehr viel von ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung an uns weiter. In individueller Arbeit gab es Übungen für das Gleichgewicht und die Balance, für die Koordination, Geschicklichkeit und die Feinabstimmung. Das Mentale in der Vorbereitung und bei der Umsetzung der Reitaufgaben zog sich wie ein roter Faden durch alle Einheiten. Neben dem Patternreiten ging es auch um Fachgespräche zu den Disziplinen, Feedback zu den gerittenen Pattern und die eigene Reflektion zum Ritt. Die zielführende Ausbildung von Pferd und Reiter war im Vordergrund. Eine Prüfungssituation, neben den schriftlichen Aufgaben, war die Analyse eines Showmansips aus dem Finale oder den Go-Rounds der German Open. Einfach immer wieder spannend, dass der Pferdeführer die gleichen Fertigkeiten oder Fehler macht , wie auf dem Pferd. Dies führt uns wieder zurück zu den Übungen auf der Matte mit Martin. Im Einzelunterricht wurde die Fachsprache, die Methodik und die Prüfungssituation geübt.